Der CST

Der CST Köln e.V. ist ein junger, gemeinnütziger Verein, der Inlineskating als Freizeitsport und Speedskating oder die "Formel 1" des Inlineskaten als Ausdauersport betreibt und fördert. Als neue Bewegungsform etabliert Inlineskating eine neue Mobilität in den Städten. Speedskating ist eine attraktive, zeitgemäße Bewegung, die mit ihren Werten von Fitness, Fun und Leistung für die positiven Aspekte der modernen Gesellschaft steht. Gegründet wurde das "Cologne Speed Team" im Winter 1997 von 7 Mitgliedern und erfreut sich seitdem eines regen Zulaufs. Zu den Zielen des CST Köln gehören die gezielte Förderung und Weiterentwicklung von Breiten- und Leistungssport und nicht zuletzt die Schaffung eines Trainingszentrums in Köln mit einer Wettkampfbahn europäischen Standards.


Vom Skating zum Speedskating

Das Inlineskating ist mittlerweile der inoffizielle Volksport Nr.1, vergleichbar nur mit dem Radsport. 14 Millionen Menschen bewegen sich bereits auf Skates, Tendenz weiter steigend. Als Fun-Sportart ist Skaten zugleich bei der Jugend voll im Trend. Mittlerweile wird Inlineskaten sogar in die Lehrpläne des Sportunterrichts integriert. Und viele Städte bieten nach den Vorbildern New Yorks, Paris oder Berlins Inline City Nights an, bei denen viele Tausend begeisterte Skater sich und den neuen Sport feiern. Aus dieser Massenbewegung heraus kommen jedoch immer mehr Skater, die gerne schneller und längere Strecken laufen wollen, die sich sportlich organisieren und mit anderen messen wollen. Damit kommen wir zum Speedskating! Straßenwettkämpfen wie der Köln- oder Berlin-Marathon mobilisieren inzwischen bis zu 8.000 Teilnehmer, Tendenz weiter steigend! Dieser Boom hat nicht nur zur Gründung des CST Köln geführt, sondern gleichzeitig der traditionellen Rollschnelllaufszene neue Impulse gegeben, was zu einer beträchtlichen Leistungssteigerung geführt hat. Hieran hat inzwischen auch der CST Köln seinen Anteil.


Der CST hat kurz-, mittel- und langfristige Ziele

Kurzfristiges Ziel der Breitensportabteilung des CST Köln ist es, möglichst viele Freizeitsportler und Familien - gleich welchen Alters - für unseren Verein zu gewinnen, die gerne in fröhlicher Gruppenatmosphäre unter Begleitung von ausgebildeten Trainern längere Skatetouren laufen oder sich vielleicht schon für ihren ersten oder zweiten Marathon fit machen wollen. Ziel ist es, den Fitness-Skatern Möglichkeiten zu bieten, ihre Kondition und Lauftechnik kontrolliert zu verbessern sowie mit Workshops und Skateausflügen attraktive Angebote für jedermann zu schaffen. Gleichzeitig ist sich der CST Köln der immer größer werdenden verkehrspolitischen Bedeutung der Skater bewusst und versucht mit seinem Breitensportangebot Know-How an die Massenbewegung weiterzugeben.

Mittelfristiges Ziel ist es, über die Schaffung einer professionellen Trainingsmöglichkeit in Form einer Bahn und die Vergrößerung der Jugendabteilung einen Leistungskader auszubilden. Der Grundstein dafür wurde mit dem CST Team und dem CST Junioren Team bereits gelegt, die in der Straßenwettkampfszene sehr erfolgreich sind. Mit fünf bzw. vier Medaillen bei deutschen Meisterschaften und der regionalen Vorherrschaft in den Ländercups gehört der CST Köln schon zu den national bekannten Teams. Und auch auf politischer Ebene tut sich etwas, hat man uns doch bereits die Schaffung einer Bahn in Aussicht gestellt.

Langfristig können von der Einrichtung eines Trainingszentrums bzw. einer Wettkampfbahn nach europäischen Standard wichtige Impulse für die Zukunft unserer Sportart erwartet werden. Über Deutschland hinaus gilt es wieder Sportler aufzubauen, die international erfolgreich sind. Denn das langfristige Ziel im Speedskating ist das Erreichen olympischer Ehren, ein Ziel, das vom internationalen Speedskating Verband seit langem verfolgt wird.

Im Zuge der öffentlichen Bedeutung von Inlineskating tritt ist der CST Köln zunehmend in den Medien präsent und arbeitet aktiv an der öffentlichen Präsentation des Sports, z.B. über www.cstkoeln.de . Zugleich ist der CST Köln auf der Verbandsebene aktiv und engagiert sich bei der Entwicklung öffentlichkeitswirksamer Konzepte.